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Auf einer Busreise durch Armenien stürmen viele Eindrücke auf Reisende ein. Erewan, die Hauptstadt Armeniens, beeindruckt vor allem wegen seiner herausragenden Bauwerke des Mittelalters. Von hier aus kann man den Berg Ararat sehr gut erkennen. Von Erewan aus bieten sich Ausflüge an, die die Sagen des Landes näher bringen. Als Beispiel sei hier Aschtarak genannt.

In dieser Stadt stehen drei Kirchen, die an den Stellen gebaut wurden, wo sich drei Schwestern der Sage nach aus Liebeskummer in die Schlucht warfen. Der Spitak Pass führt über die Schlucht des Debed nach Alawerdi, einem idyllischen Ort in der „Armenischen Schweiz“, wie die Einheimischen dieses Gebiet nennen. Dilijan ist ein wunderschöner Ort in einem der bedeutendsten Nationalparks Armeniens, in dem man wundervolle Beispiele der armenischen Holzhausarchitektur entdecken kann. Das majestätische Kloster Haghartsin liegt etwas außerhalb des Ortes und wurde wahrscheinlich im 10. Jh. errichtet.

Durch die grüne Hügellandschaft der Armenischen Schweiz geht es weiter zum großen Klosterkomplex Goshavank. Der Sewansee ist der größte Süßwassersee in Armenien. Er liegt etwa 1900 m hoch und ist damit auch der größte Gebirgssee der Welt. Das Gebiet um den Sewansee wurde bereits in der Bronzezeit besiedelt. Im Ort Noratus, der an diesem See liegt, befinden sich unzählige Chatschakare, Kreuzsteine, die so typisch für Armenien sind. Diese Kreuzsteine wurden zwischen dem 10. und 17. Jh. errichtet. Durch das Wadenis-Gebirge überquert man den Selim-Pass.

Das bizarre Bergpanorama bietet eine atemberaubende Fernsicht. Das Kloster Chor Wirab liegt in der Nähe des heiligen Bergs Ararat. Hier in diesem Kloster war der Missionar Armeniens, Gregor, 15 Jahre in Gefangenschaft. Zurück in Eriwan bietet sich ein letzter Ausflug zum Kloster Geghard an. Es liegt inmitten einer bizarren Gebirgslandschaft und gehört zum Weltkulturerbe.

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