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Wer eine Busreise durch die griechische Sagenwelt macht, sollte diese in Athen starten. Athen ist die Hauptstadt Griechenlands und wurde vor ca. 5000 Jahren besiedelt. Neben der Akropolis, der Hadriansbibliothek, der Agora und dem Kloster Daphni gibt es noch eine Unmenge antiker Gebäude in dieser sagenhaften Stadt zu entdecken. An die Stadt schließt sich die Hafenstadt Piräus an. Hier gibt es beim antiken Theater ein archäologisches Museum und zwei Schiffsmuseen zu entdecken. Die Schiffsmuseen sollten sie während der Busreise auf jeden Fall besichtigen.

In den Schiffsmuseen werden sie verschiedene alte Holzboote sehen können. Natürlich gibt es heute noch Holzboote, die Nachfrage nach Holzbooten ist heute noch sehr groß. Der Ort Marathon (zu Deutsch: Fenchelfeld) ist die Heimstätte des Marathonlaufes, des weiteren befinden sich hier drei interessante Grabhügel und ein Museum mit Funden aus der Umgebung. Das Kloster Hosios Lukas ist eines der wichtigsten Klöster des Landes. Das Kloster wurde im 10. Jh. vom Eremiten Lukas gegründet und verfügt über zwei Kirchen mit wunderbaren Fresken und Mosaiken.

Das berühmte Orakel kann man in Delphi zwar nicht mehr befragen, doch die imposanten Ruinen der Ausgrabungen geben einen Eindruck von der Bedeutung dieses Ortes im antiken Griechenland. Die Stadt Patras am Ionischen Meer ist eine der wichtigsten griechischen Hafenstädte und gilt als Karnevalshochburg. Wer Glück hat kann während der Busreise sehen wie hier Karneval gefeiert wird. Besonders interessant ist das Apollon-Theater, das antike Odeon von Patras und die Agiou Nikolaou Treppe, die von der Altstadt in die Oberstadt hinaufführt. Die, der Sage nach, von Perseus gegründete Stadt Mykene ist vor allem durch König Agamemnon berühmt.

Anhand einer Karte kann man durch die interessanten Ruinen von Mykene wandern und dabei das Löwentor, Reste des Palastes oder eine Zisterne entdecken. Oft werden auch Führungen vom Busreise-Unternehmen organisiert. Dies erleichtert den Teilnehmer der Busreise die einzelnen Besichtigungen. Korinth war zu Zeiten Mykenes wahrscheinlich Palaststadt. In dieser Stadt war einst das Zentrum des Aphroditekultes Griechenlands. Heute zeugen nur noch wenige Ruinen von der einstigen Größe der Stadt. Dazu zählen der Peirene-Brunnen und die Ruinen des einstigen Apollon-Tempels.

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