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In Bangkok erlebt man die hektische Metropole, die sich mit vielen Tempeln ihren asiatischen Charme erhalten hat. Von hier aus führt der Weg nach Ayutthaya, einer Stadt, die früher Königsresidenz war. Vom ehemaligen Palast Wang Luang ist heute nur noch ein Gebäude übrig. Außerdem kann man hier in wunderschönen Tempeln, Wats genannt, wandeln und das spirituelle Flair Thailands aufnehmen.

In Phitsanulok kann man im Wat Yai eine der schönsten Tempelanlagen des Landes sehen. Die Anlage entstand im 14. Jh. und ist vor allem wegen seines von sitzenden Buddhas umsäumten Gartens sehenswert. Der Phu Kradueng Nationalpark bei Loei ist ein landschaftlich sehr interessantes Gebiet. Der Park bietet Klippen und Wasserfälle mitten in herrlichem Tropenwald. Der Nachtmarkt in Udon Thani ist eines der Hauptattraktionen des Ortes.

Sollte man am Tag dort sein, so sollte man die Weihestätte Sao Lak Mueang besichtigen. Hier in diesem Schrein werden Geister vermutet und die Lak Mueang (Streben) haben eine besondere Bedeutung für die Menschen. Phimai ist bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt. Der Phimai Historical Park ist eine Tempelanlage, deren Tempel stark an die Gebäude in Angkor erinnern. Der Berg Phnom Rung beherbergt den Palast Prasat Hin Khao Phanom Rung.

Dieser Palast ist eine von den Khmer in Thailand errichtete Tempelanlage, die im 10. und 12. Jh. gebaut wurde. Die Architektur ähnelt der von Angkor und die Anlage stellt somit das bedeutendste Bauwerk der Khmer in Thailand dar. Zum Abschluss der Reise erreicht man Khorat. In dieser Stadt sind der Sao Lak Mueang mit seinen Elefantenstatuen am Eingang, der Wat Sala Loi, der die Form eines chinesischen Segelschiffs hat und die Stadtfestung mit dem Tor Pratu Chumphon besonders sehenswert. Von hier aus geht es durch die tropische Landschaft Thailands zurück nach Bangkok.

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