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Die Hauptstadt Quito ist stark von der Kolonialherrschaft geprägt. In der Altstadt findet man die für Latein- und Südamerika typischen Häuser im barocken Kolonialstil. Im Ejido-Park befindet sich das Nationalmuseum und vom Pichincha, dem Hausberg, den man mit einem Gondellift erklimmen kann, hat man eine atemberaubende Aussicht über die Stadt.

Im Schatten des Imbabura befindet sich die kleine Stadt Otavalo. Der Imbabura ist ein Vulkan, der einen Durchmesser von 16 km hat und von den Bewohnern der Stadt als heiliger Berg verehrt wird. Mitten im tropischen Regenwald an den Hängen der Anden liegt Papallacta, das vor allem wegen seiner Thermalquellen berühmt ist. Der Cotopaxi ist der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Erde.

Am Fuß des Cotopaxi befindet sich ein Inka-Palast aus dem 15- Jh. In der Umgebung des Vulkans wurde ein Naturpark eingerichtet, der noch einen weiteren Vulkan, den Ruminahui, sowie Ruinen der Inka-Festung Pucará enthält. Banos de Aqua Santa, die „Bäder des Heiligen Wassers“, ist ein wichtiger Wallfahrtsort in Ecuador. Die Stadt liegt in einem grünen Talkessel und bietet einige schwefelhaltige heiße Quellen sowie die Kirche Virgen de Agua Santa. In der Umgebung von Banos gibt es zahlreiche Wasserfälle, der berühmteste davon ist der Pailon del Diabolo, die „Schlucht des Teufels“.

In Riobamba findet sich eine Basilika, die einzige Rundkirche in Ecuador, was diese zu einem Wahrzeichen der Stadt macht. Da die Stadt zerstört war und neu aufgebaut wurde, finden sich hier kaum Zeugnisse der Geschichte. Interessant sind jedoch die Vulkane in der Umgebung der Stadt, zu deren Erkundung man von Riobamba aufbricht. Auf der Vulkanstraße, entlang an den faszinierenden Vulkangegenden Ecuadors, geht es zurück nach Quito.

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