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Die Costa de la Luz (zu Deutsch: Küste des Lichts) verläuft zwischen Gibraltar und Portugal. Der Name ist wohl dem ganz besonderem Sonnenscheinlicht zuzuschreiben. Etliche Spanien Urlauber lieben die Costa de la Luz weil sie einerseits traumhafte Strände bietet, aber doch so anders ist. Denn im Gegensatz zu den Mittelmeerküsten weht hier eine spürbare Atlantikbrise. Viele Reisende schätzen den Flair des offenen Atlantik und das windige Klima, welches für angenehmere Temperaturen sorgt. Zudem ist die Windküste ein Paradies für Surfer und Segelsportler. Allen voran Tarifa, der südlichste Ort Spaniens, bietet ideale Windbedingungen zum Surfen.

Unverbaute Strände und spanische Idylle

Der größte Pluspunkt der Costa de la Luz ist aber zweifelsohne der gemäßigte Tourismus. Selbst die begehrtesten Badestrände sind überschaubar bevölkert, Handtuch an Handtuch liegen ist hier im Regelfall passe. Entlang der Costa de la Luz begegnen wir überall idyllischen Fischerdörfern. Die herrlichen Strandpromenaden wurden von Hotelburgen bisweilen verschont, was nach Willen der hiesigen Tourismusbranche auch so bleiben soll. Hier will man sich der Devise Qualität statt Quantität treu bleiben und sich bewusst vom Rest der spanischen Strandregionen abheben. Besonders ruhig ist es zum Beispiel rund um Huelva an der nördlichen Costa del la Luz, unweit von Portugal. Weiter landeinwärts zeigt sich dann die andalusische Schönheit von ihrer besten Seite. De facto ein Naturparadies mit vielen Nuancen und mittendrin zahlreiche Dörfer komplett aus weißen Häusern erbaut. Viva Espana!

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