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Die ersten Sonnenstrahlen des jungen Frühlings wecken im Menschen nicht nur den Wandertrieb, sie machen auch Lust aufs Fotografieren. Das „Malen mit Licht“ hat gerade auf Reisen Hochkonjunktur.

Doch damit aus einem spontanen Trip ebenso wie aus einem lang geplanten Urlaub eine erfolgreiche Foto-Reise wird, ist gute Vorbereitung unerlässlich:

1. Stromversorgung: Denken Sie an (mindestens) einen Satz Ersatz-Akkus, an Ihr Ladegerät und, falls Sie ins Ausland reisen, auch an dort eventuell nötige Adapterstecker für das örtliche Stromnetz;

2. Speicherplatz: Ein Notebook oder ein mobiles Speichergerät sind erste Wahl, aber es geht auch eine Nummer kleiner: Wenn Sie mehrere Speicherkarten mitnehmen, achten Sie auf jeden Fall auf eine knick-sichere Transportmöglichkeit;

3. Gesetze: Touristen sind (fast) überall willkommen, Fotografen aber nicht unbedingt. Informieren Sie sich über die Bestimmungen in Ihrem Urlaubsland. Oft ist das Fotografieren von staatlichen, insbesondere militärischen Einrichtungen verboten, aber auch Flughäfen, Brücken und ähnliche Bauwerke unterliegen eventuell einem Fotografie-Verbot;

4. Kriminalität: Wer mit einer teuren Kamera behängt nachts allein durch ein Slumviertel zieht, findet faszinierende Motive – aber er kommt vielleicht nicht mehr zum Fotografieren. Benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand;

5. Rücksicht und Freundlichkeit: Niemand wird gern ungefragt abgelichtet. Aber fragen kostet ja bekanntlich nichts, und wenn Sie Ihrem „Model“ Abzüge per Post oder E-Mail versprechen, ist manche(r) gern zu einem kleinen Shooting bereit. Statt ärgerliche Reaktionen zu ernten, bekommt Ihre „Model-Suche vor Ort“ damit sogar einen Flirt-Faktor.

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